Dekorative perforierte Screens mit Pattern gestalten
Erstelle aus einem einfachen Bild ein wiederholbares perforiertes Paneel und vergleiche Layout, Lochform, Pitch, Dichte und Öffnungsanteil.

Dekorative perforierte Screens, Trennwände, Decken, Schrankfronten und Ausstellungspaneele brauchen oft eine wiederholbare, skalierbare Geometrie statt eines komplexen Fotos. HoleSnap Pattern ist ein browserbasierter Mustergenerator für perforierte Paneele. Ein einfaches Bild wird in parametrische Geometrie übertragen, mit der sich Layout, Lochform, Pitch, Dichte und Öffnungsanteil vergleichen lassen.

Anwendungen für dekorative perforierte Screens
Geeignet sind Innenraumteiler, Empfangshintergründe, Flurwände, Decken, Möbel- und Schrankfronten, Ausstellungspaneele sowie halb außenliegende Screens. Je nach Abstand wirkt dieselbe Geometrie eher als Sichtschutz oder als leichtes Licht- und Schattenspiel. Das Bild ist eine Konzeptstudie, kein realisiertes Projekt.
Mit einem einfachen Bild starten

Am Katzenporträt lässt sich schnell prüfen, ob Augen, Ohren und Kontur bei wechselnden Lochgrößen erkennbar bleiben. Grid lässt sich gut auf Module ausrichten, Hex erzeugt eine durchgehende Wabenstruktur und Staggered einen weicheren Rhythmus. Circle, Square, Diamond und Triangle verändern die Wirkung, ohne das Ausgangsbild zu wechseln.
Der echte Screenshot verwendet 1000 × 1000 mm, Staggered, Diamond und Pitch 11,2 mm: 7.933 Löcher bei 9,1 % Öffnungsanteil. Das ist ein Vergleichswert für ein quadratisches Dekorpaneel, keine universelle Fertigungseinstellung.
Einstellen und übergeben
Pitch bestimmt den Abstand, Density die Bildmenge. Rotation, Offset und Jitter steuern Richtung und Wiederholung. Min/Max Diameter, Contrast, Gamma, Threshold und Detail legen fest, wie die Bildtöne die Geometrie beeinflussen. Beurteile immer die Gesamtfläche und einen Ausschnitt aus kurzer Distanz.
PNG eignet sich für Präsentationen, SVG für die Bearbeitung und DXF für CAD/CAM sowie die Fertigungskontrolle. Nach dem Export Einheiten, Grenzen, geschlossene Konturen, Stegbreite, Blechdicke und Fugen prüfen. Der Öffnungsanteil ist ein Vergleichswert und garantiert nicht automatisch akustische, statische oder lüftungstechnische Leistung.
Für bildbasierte Fassadengrafiken siehe auch den Artikel über HoleSnap Image to Perf.